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Montag, 24. Juli 2017

2017 Radreise

Schön war's - aber auch anstrengend! 

Unsere Radtour 2017

Italien

Slowenien

Kroatien

22 Tage

2 401 Km

17 107 Hm


Inzing-Innsbruck-Brenner-Bruneck-Innichen-Kreuzberg-Sappada-Tolmezzo-Monfalcone-Triest-Koper-Portoroz-Umag-Novigrad-Vrsar-Rovinj-Pula-Medulin-Brestova-Insel Cres-Mali Losinj-Zadar-Sibenik-Primosten-Trogir-Split-Omis

Omis - Krka Wasserfälle - Plitvicer Seen-Rijeka-Triest-Jesolo-Venedig-Padua-Vicenza-Verona-Gardasee-Bozen-Brenner-Innsbruck-Inzing

  

Hier ein kurzes Video

 


Liebe Grüße
      Rosi und Peter

Donnerstag, 30. Juli 2015

Einige Impressionen unserer Rad Reise durch Italien 2015

         1  Land
         2  Touren Radler 
       21  Tage  
  2 493  Km  (vom 28.06 bis 18.7.2015)

Am Samstag um 16:00 Uhr ging unser privater "Giro d'Italia 2015" zu Ende. In 21 Tagen radelten wir 2.493 Km und bezwangen dabei 13.705 Höhenmeter!

Wir waren insgesamt 5 Tage 7 Stunden und 55 Minuten am Rad. Es waren diesmal extreme Bedingungen in Italien - große Hitze, im Schatten bis zu 41 Grad und leider meistens Gegenwind. Trotzdem war es wieder ein großartiges Erlebnis.

Wir haben viele nette Menschen kennengelernt und einige der schönsten Flecken Italiens gesehen.

Unsere Reiseroute:

Inzing - Brenner - Bozen - Verona - Ferrara - Cesenatico - Ancona - San Benedetto - Termoli - Benevento - Avellino - Salerno - Sorrento - Capri

Capri - Pompei - Napoli - Fiumicino - Grosseto - Florenz - Bologna - Mantua - Lago di Garda (Torbole) - Klausen - Brenner - Inzing




Liebe Grüße von zwei müden Radlern

Kurzvideo unserer Italien-Rad Reise:



Montag, 7. Juli 2014

Neue Raddressen

Da mir bei unseren Reise-Vorträgen die diversen Firmen Logos auf unserer Radbekleidung schon immer ein Dorn im Auge waren, habe ich mich entschlossen Familien Dressen fertigen zu lassen. Sie sollten einen Bezug zu  unserem  TIROLer-Landl und zu Österreich haben.
Einige RadlerInnen unserer Großfamilie haben die Gelegenheit genützt und haben gleich die neue Dress mitbestellt. Das Design stammt von mir und ich hoffe, dass die 16 RadlerInnen mit ihren neuen Dressen positiv auffallen werden.
Die erste gemeinsame Ausfahrt. Leider hatten so kurzfristig nicht alle Zeit.

Lg Peter

Samstag, 21. Juni 2014

Jakobswegvortrag zum Zweiten

Da bei unserem ersten Jakobswegvortrag einige unserer Bekannten nicht dabei sein konnten, wiederholen wir, in kleineren Rahmen unseren Reisebericht.

 
Wir haben die Ehre, als erste den Mehrzwecksaal im neuen Kinderbeteuungszentrum für unseren Bericht benützen zu dürfen!
 
Wir würden uns freuen wenn, trotz Fußball WM, wir einige von euch begrüßen dürften.
 
Die freiwilligen Spenden fließen zur Gänze an einen sozialen Verein.  
 
 
Liebe Grüße
       Rosi und Peter

Freitag, 6. Juni 2014

Cesenatico - 2014

Bei der alljährlichen Trainingswoche in Cesenatico hatten wir großes Wetterglück. Wir entdeckten wieder einige neue Touren. Auch eine Etappe des Giro d'Italia 2014 über dem Carpegna radelten wir ab. Mit dabei waren diesmal Berhard und Nadja, Seppi und das erste Mal Ossi.
 
Liebe Grüße Rosi und Peter
 
 


 

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Freitag, 28. Juni 2013

Dreiländergiro Nauders 23.06.2013

Rosi und ich wollten schon lange das Stilfserjoch  mit dem Rennrad befahren. Seppi W. wusste das, und teilte uns mit, dass noch einige Startplätze für die Strecke B beim Dreiländergiro frei wären. Kurzentschlossen meldeten wir uns für den Marathon an. Auch Alexander war sofort begeistert und meldete gleichfalls seine Teilnahme an.

Die Strecke B ist 118 km lang und es müssen 2.700 Höhenmeter bewältigt werden. Der Höhepunkt dieser Strecke ist wohl das Stilfserjoch mit seinen 48 Kehren und einer Höhe von 2.797 Metern.

Start 8:30 Uhr in Nauders, den Reschensee entlang. dann ca. 500 Hm hinunter nach Glums. Ab Prad kam der 28 Km lange Aufstieg aufs Stilfserjoch. War wohl die schönste Bergstraße die wir bisher gefahren sind! Die Abfahrt über den Umbrailpass war spektakulär. Einige Km waren auf groben Schotter zu fahren - mit dem Rennrad eine Herausforderung. Ab Laatsch gings auf einem extrem schwierigen "Radweg", mit einige Rampen mit bis zu 18% Steigung, insgesamt ca. 500 Höhenmeter zurück zum Reschenpass und ins Ziel nach Nauders.

Alexander wurde gesamt Zweiter, mit für uns Normalradler einer unglaublichen Zeit von 3:56:51!!!

Rosi am Stilfserjoch noch einige Minuten hinter mir, überholte mich am Radweg und kam mit einer Zeit von 5:48:38 ins Ziel. Es fehlten ihr nur knapp 30 Sec. auf einen Stockerlplatz. Rosi belegte in ihrer Altersklasse den ausgezeichneten 4. Platz!

Ich kam noch knapp unter sechs Stunden mit einer Zeit von 5:51:38 ins Ziel.

Seppi W. hielt sich gut, er fuhr seinen ersten Marathon in 6:03:53.

Das Wetter war ausgezeichnet und erst bei der Siegerehrung um 17:00 Uhr öffnete der Himmel seine Tore und der vorhergesagte Regen fiel, aber er konnte unsere super Stimmung nicht wegschwemmen!

Liebe Grüße
      Peter






Dienstag, 4. Juni 2013

Cesenatico Radwoche

Vom 25. Mai bis zum 1. Juni verbrachten wir unsere jährliche (das 6. Mal) Radwoche in Cesenatico. Mit dabei waren diesmal: Bernhard und Nadja, Seppi W., Gitti und Joe. Wir hatten mit dem Wetter großes Glück - konnten jeden Tag radeln und wurden nie naß! (in Tirol war ja Dauerregen angesagt).

 

Da Rosi und ich einen Startplatz beim "Ötztaler" haben, war das der perfekte Einstieg in die Vorbereitung.

Lg. Rosi und Peter

Mittwoch, 1. Juni 2011

Donnerstag, 23. Dezember 2010

München Marathon 2010

Da mich einige Freunde schon "schräg" über meine Zeit beim München Marathon angesprochen haben, ein kurzer Bericht:

Pünktlich um 10 Uhr, ein Böllerschuß und auf ging's. Marko und ich wurden von Rosi, Lisi und Waltraud unterstützt. Meine Wunschzeit wäre 3:30 gewesen und Marko wollte seinen 1. Marathon um die 4 Stunden laufen!

Leider blieben es wirklich nur Wunschzeiten!

Marko hatte schon bei Km 17 aus unerklärlicher Gründen starke Krämpfe. Mir lief's bis Km 30 recht gut. Hatte meine Zeitvorgaben peinlich genau einghalten, nur so ab Km 32 ging nichts mehr - dachte schon an eine Aufgabe, denn am Marienplatz stand niemand von unseren Damen - aber bitte das soll kein Vorwurf sein - jeder Läufer ist selbst für die Verpflegung zuständig. Aber wenns nicht so läuft sucht man überall eine Ausrede! Ich quälte mich so recht und schlecht die letzten 10 Km teils gehend teils laufend ins Ziel. Marko ging's glaube ich auch nicht viel Besser.
Marko lief seinen 1. Marathon in 4:29, ich meinen 3. Marathon in der bisher langsamsten Zeit in 3:52!


Wir haben beide aus unseren Fehlern gelernt und möchten am 17. April beim Wien Marathon dabei sein und unsere persönlichen Bestzeiten um einiges Verbessern!

Danke an Waltraud, Lisi und Rosi!

Lg Peter


Dienstag, 27. Juli 2010

Radtour - Großglockner

Ein etwas anderer Urlaub.

Da Rosi zu ihrem nächsten runden Geburtstag etwas ganz besonderes vorhat , planten wir, als ersten Versuch eine kleine Radtour zum Großglockner. Wir waren mit unseren Rennrädern mit kleinen Gepäckstaschen unterwegs. Übernachtet haben wir (diesmal noch) in Gasthäusern und Hotels.
Es waren 4 super Tage – Wetterglück, keine Pannen – einfach ein tolles Gefühl aus eigenen Kräften mehr als 560 Kilometer und 6 560 Hühenmeter geradelt zu sein.

Liebe Grüße Rosi und Peter

Tourdaten:
  • 1. Tag: Inzing - Innsbruck - Strass - Gerlos - Krimml - Mittersill - Zell am See - Bruck an der Glocknerstraße - 178 Kilometer
  • 2. Tag: Bruck - Großglockner Hochalpenstraße (Fuscher Törl und Hochtor) - Heiligenblut- Winklern - Obervellach - 107 Kilometer
  • 3.Tag: Obervellach - Teuchl - Obervellach - Winklern - Lienz - Toblach (Südtirol) - 126 Kilometer
  • 4.Tag: Toblach - Bruneck - Brixen - Sterzing - Brenner - Innsbruck - Inzing - 150 Kilometer




Montag, 5. April 2010

Mittwoch, 25. November 2009

Marathonfeier 2009

Als kleines Danke luden wir letzten Samstag alle die uns bei unseren Marathons unterstützten zu einer kleinen, aber feinen Marathonfeier ein.
Liebe Grüße Rosi und Peter






PS: Möchte mich an dieser Stelle bei meiner Familie für den hektischen Samstag entschuldigen. Trotz einer Woche Vorbereitung für die Feier ging mir zum Schluß die Zeit aus - um 18:00 funktionierte die Technik noch nicht richtig! Aber mit vereinten Kräften (auch Schwager Seppi mußte mitarbeiten) klappte die Fete dann, so glaube ich, recht ordentlich.

Danke nochmals an Alle die für's Gelingen unserer Marathonfeier mitgeholfen haben.

Peter

Montag, 31. August 2009

Unser Traum ging in Erfüllung

Zur Orientierung das Höhenprofil des "Ötztaler Radmarathon"

Bericht vom Ötztaler Radmarathon 2009:

Links und rechts vor und hinter mir alles chaotische Radler, ich der noch nie in einem großen Feld geradelt ist mittendrin. Vor mir krachte es – es läutete! Gott sei Dank nur ein Traum. 4 Uhr morgens und der Wecker riss mich aus meinem Alptraum.

Von diesem Schock erholte ich mich bei einem super Frühstück das Rosi hergerichtet hat. Ich lud inzwischen die Räder ins Auto. Um 5 Uhr früh ging‘s dann Richtung Sölden.

Kurz vor 6 Uhr erreichten wir Sölden. Unsere Dressen hatten wir schon zu Hause angezogen, ich musste nur noch den Luftdruck der Reifen kontrollieren, Radcomputer, Satteltaschen und Trinkflaschen auf die Rennräder geben. So jetzt wurde es ernst mit unserem Traum vom Ötztaler, wir rollten zum Start. Es war recht kalt nur 5 Grad. Wir standen bei der 1000m Markierung und vor uns waren sicher mehr als 3000 RadlerInnen!

6:45 Uhr mit einem Kanonenschuss ging‘s für die 1. Startgruppe los. Ein letztes Busserl, um 6:53 fuhren wir durch den Startbogen. Die 238 Km warteten.
Rosi und viele die den Ötztaler schon gefahren sind warnten mich vor den 31 schnellen Kilometern bis Ötz. Ich dachte kurz an meinen Traum. Es hieß höllisch aufpassen, mit respektvollem Abstand zum Vordermann und am rechten Straßenrand galt’s den ersten Streckenabschnitt im Feld mit ca. 4200 Gleichgesinnten heil zurückzulegen. Trotz einiger Stürzte im Feld und zwei Notbremsungen war die schnelle Fahrt nicht so gefährlich wie mir prophezeit wurde.



Ötz, bei Seppi kurz umziehen und der Anstieg nach Kühtai beginnt

In Ötz erwartete uns Seppi mit warmen Tee, er nahm uns Windjacken, Beinlinge und lange Handschuhe ab, denn für den 18,5 Km langen Anstieg zum Kühtai wollten wir jeden unnötigen Ballast loswerden. Ich hatte mir vor dem Marathon so meine Taktik zurechtgelegt. Jeden Berg um ca. 5 Minuten schneller als Rosi zu fahren. Ob sich das ausgehen würde? Den Aufstieg zum Kühtai ging ich langsam an. Es waren 1.200 Höhenmeter und Steigungen bis 18,5 % zu bezwingen. Mitten im steilsten Anstieg befand sich baustellenbedingt eine Engstelle die zudem nicht asphaltiert war. Es bildete sich ein Stau. Alle Radler mussten ihr Gefährt ca. 500 Meter schieben. In dem Gedränge konnte Rosi wieder zu mir aufschließen – nichts war mit meinem Vorsprung! Fast gleichzeitig erreichten wir Kühtai.

Dort erwarteten uns:

Karin, Peter, Felix und Valentina. (die Frühaufsteher)

Es hieß wieder Windjacken Beinlingen und Kappen anziehen und frische Getränken und Riegeln auszufassen. Rosi startete vor mir in die lange Abfahrt nach Kematen. Irgendwo vor den Galerien überholte ich Rosi und kam kurz vor ihr in Kematen an.


Kematen, auf geht's zum Brenner



Dort wurden wir vom halben Familienclan erwartet:


Walter, Maria, Ramona, Martin und Simon
Lisi und Marko
Bernhard, Alexander,
Markus und Magdalena

Von Kematen bis zum Brenner radelten unsere zwei Jungs Bernhard und Alexander mit. Im Windschatten der Beiden war Innsbruck schnell erreicht. Am Anstieg zum Bergisel wurde es Rosi zu schnell, deshalb machte Bernhard für mich und Alexander für Rosi das Tempo. Um endlich auf Rosi einen Vorsprung herauszufahren trieb ich Bernhard immer wieder an. Mein Tempomacher überholte Gruppe um Gruppe, es war ein riesiger Spaß. Bei Gries ging Bernhard die Luft aus, so fuhr ich über meine Verhältnisse weiter zum Brenner.

Brenner erreicht, Empfangskomitee:


Karin und Peter, Felix und Valentina (kamen von Kühtai)
Lisi und Marko (kamen von Kematen)
Seppi, war in Ötz und Kematen (der ab hier mitradelt)
Magdalena

Rosi kam mit Alexander 5 Minuten später zum Brenner. Die Hälfte des „Ötztalers“ zumindest der Kilometer nach war erreicht!

Mit frischem Proviant und mit Seppi als Betreuer ließ ich bis Sterzing die Räder richtig rollen. Aber irgendetwas stimmte nicht! Bei jedem Antritt verkrampften die Unterschenkel. Sollte das Tempo zum Brenner zu schnell gewesen sein? Am Anstieg zum Jaufen machte Seppi eine Pinkelpause – war mir sehr recht, hatte ja noch kein Wort über mein Leiden gesagt und hoffte mit lockerem Kurbeln wieder in Tritt zu kommen. Am linken Straßenrand machte ich eine kleine Inzinger Gruppe aus: Leni, Marina, Simon und Mario. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Zwei Kehren weiter stieg ich kurz vom Rad, versuchte aber trotz Krämpfe weiterzufahren. Kam aber nur einige Kilometer weit. Ich musste vom Rad die Krämpfe waren zu stark. Mir war zum weinen, ich wusste am Jaufenpass schon Krämpfe zu haben bedeutet mein Traum vom Ötztaler ist wie eine Seifenblase geplatzt!



Ausgeträumt ?


Legte mich am Straßenrand nieder. Seppi, mein treuer Begleiter hatte Cola, Brot und Kuchen dabei. In kürzester Zeit schlang ich Alles hinunter. Unzählige Radsportler radelten vorbei, ich hatte bei jedem das Gefühl, ich bin die größte Lachnummer. Als auch Rosi vorbeifuhr und ich ihr nachrief: „Fahr weiter und warte nicht!“ war ich auch moralisch am Boden. So leicht wollte ich aber nicht Aufgeben. Nahm alle meine Kräfte zusammen setzte mich aufs Rad, versuchte so locker wie möglich weiter zu kämpfen. Meine Gedanken spielten verrückt, zwischen Aufgabe, den Jaufenpass schaffen und irgendwie übers Timmelsjoch kommen, oder im Besenwagen Sölden erreichen.
Mit Seppis moralischer Unterstützung konnte ich wieder einen runden Tritt fahren. Mein Respekt vor jedem/jeder „Ötztaler FinisherIn“ wuchs mit jeder Kehre. Jetzt hatte ich auch Zeit das herrliche Bergpanorama zu genießen. In der vorletzten Kehre gab‘s noch eine kleine Überraschung. Joe und Gitti in den Inzinger Dressen feuerten mich an. Mit allen meinen Kräften schaffte ich den vorletzten Berg. ¾ der Strecke war erledigt.




Labstation am Jaufenpass

Rosi war (wartete sie etwa auf mich?) noch an der Labstation und Seppi hat für Verpflegung gesorgt. Hier das Menü: 2-mal Nudelsuppe, Brot mit Käseaufstrich und zum Abschluss einen Schluck „Red Bull“. So gestärkt fuhren wir gemeinsam die Abfahrt nach St. Leonhard hinunter.

Den Anstieg zu Timmelsjoch radelten wir gemeinsam. Jetzt wurde der Marathon langsam ein Genuss! Traum Wetter und keine Krämpfe mehr. So fuhren wir gemeinsam durch den Red Bull Bogen am Timmelsjoch, Seppi hat das tolle Foto geschossen!

Timmelsjoch, wir haben den letzten "Hügl" geschafft !


Den Gegenanstieg zur Mautstelle geschafft und dann ging’s mit Seppi als Tempomacher hinunter zum Ziel. In Sölden wurden auch die langsameren FahrerInnen mit Glocken (Danke Klaus) und anderen Krachinstrumenten begrüßt.

Wir wurden von

Lisi, Marko, Ramona und Magdalena
500 Meter vor dem Ziel erwartet.

Das Ziel in Sölden gemeinsam erreicht

Der Traum vom Ötztaler ging in Erfüllung. Hand in Hand, und mit kleinen Freudentränen (die aber niemand sah) unter der Radbrille überquerten wir die Ziellinie.

Zwei müde Radler
Rosi und Peter



Unsere Zeiten:
Rosi: 11:45.58,5
Peter: 11:45.58,8



Wir haben das Ziel erreicht, danke für die tolle Unterstützung !


Besonders an:

!!! Seppi !!!

Peter und Karin mit Felix und Valentina

Walter und Maria mit Ramona, Martin und Simon

Lisi und Marko

Magdalena, Bernhard, Alexander und Markus

Allen die uns an der Strecke anfeuerten oder uns im Ziel gratulierten


glg zwei glückliche Finisher Rosi & Peter



zur Veranstalterseite Ötztaler Radmarathon

zur Ergebnislisten



Sonntag, 9. August 2009

Noch 21 Tage bis zum Ötztaler

Heute sind es noch drei Wochen bis zum Ötztaler! Die geplanten 5000 Trainingskilometer hat Rosi gestern vollgemacht. Meine 3300 Km sind noch etwas mager aber bei gutem Wetter kann ich sicher noch einige Trainingskilometer sammeln. Wir fahren sehr viel gemeinsam, wie man bei den unteren Bildern sieht.
Halber Ötztaler: vom Brenner gings zum Jaufenpaß (Foto) weiter übers Timmelsjoch und zurück nach Hause
Autofreier Tag: Sella Runde

Trainingsrunde Kühtai

Liebe Grüße Rosi und Peter

Freitag, 13. März 2009

3 x Marathon

1. Marathon: Wien am 19 April 2009
So, jetzt wird' s ernst mit meinem Vorsatz vom Vorjahr. Habe mich für den Wien Marathon am 19. April angemeldet. Trotz der schlechten Witterung (nur für Läufer und Radler) habe ich mich mit Tourengehen, Bergwandern und Ergometerfahren einigermaßen in Form gebracht. Die letzten 4 Wochen bis zum Marathon trainiere ich noch 5-6 mal pro Woche um hoffentlich bei meinem 1. Antreten das Ziel zu erreichen. Meine Wunschzeit über die 42,195 Km wäre knapp unter 4 Stunden, denn beim 1. Marathon macht man, laut Aussagen einiger Freunde, trotz guter Vorbereitung noch einiges Falsch.

2. Marathon: Ötztaler Radmarathon am 30. August 2009
Vor diesem Vorhaben habe ich sehr großen Respekt! Rosi hat den Ötztaler schon 2 x geschafft.
Hoffe sie verrät mir einige Tipps damit ich mit ihr meinen 1. Ötztaler finishen kann. Zeit ist egal - nur durchfahren zählt für mich.

3. Marathon: München am 11. Oktober 2009
Sollte ich den VCM (Vienna City Marathon) und den Ötztaler gut überstanden haben, wäre es mein Wunsch beim München Marathon 2009 zu starten. Die Strecke kenne ich schon teilweise vom Vorjahr. Bin mit Tanja und Lisi einige Km beim Marathon 2008 mitgelaufen.

Das Antreten bei den 3 Marathons ist nur ein grober Saisonplan, sollte ich aus gesundheilichen Gründen, oder Wetterbedingt nicht starten können so geht für mich die "Welt nicht unter"- es gibt ja auch ein Jahr 2010, 2011, 2012 usw., usw.

lg Peter



Link zum Wien Marathon 2009



Link zum Ötztaler Radmarathon 2009


Link zum München Marathon 2009

Mittwoch, 23. April 2008

Ötztaler Radmarathon 2008



Die "Ötzis" Markus, Simon, Seppi und Rosi

! ! Rosi hat auch 2008 den Ötztaler geschafft ! !
Die 238 km und die 5 500 Höhenmeter hat sie in 12Stunden 8Minuten hinter sich gebracht.
Deine Familie freut sich mit Dir
Wir sind Stolz auf Dich

Dienstag, 25. März 2008

Rund um Köln - abgesagt


1700 Km umsonst.

Durch den Wintereinbruch wurde Rund um Köln abgesagt. Es war an ein Rennen nicht zu denken, so Alexanders Komentar.

Die Saison ist noch lange und das nächste Rennen sollte schon nächste Woche sein, sofern Alex beim Bund einige Tage Dienstfreistellung bekommt.