Mittwoch, 1. Juni 2011
Mittwoch, 20. April 2011
Sonntag, 13. März 2011
Endlich gelungen
Freitagnachmittag frei - was tun? Rosi, Markus, Seppi und Julia wollten aufs Inzinger Alpl, dort schlafen und Samstag früh eine Schi tour machen. (siehe Bericht Hiresleiten).
Meine neuen Schneeschuhe standen schon seit Dezember unbenützt im Keller. Mir kam sofort die Idee von Inzing aus über die Alm aufs Alpl und weiter zum Heimkehrerkreuz und zurück über das Jugendkreuz und die Hoarlig nach Hof und nach Inzing zu gehen. Ich wollte diese Tour schon seit langem machen, aber es hat sich leider nie ergeben.
Um 14 Uhr entschied ich mich diese Tour zu machen. Rucksack packen, bisschen Proviant für Rosi mitnehmen, Schneeschuhe und Stirnlampe kontrollieren. Um 15Uhr gings los. Übers Mühltal nach Eben. weiter bis zur Ginzes. Kurz vor dem Kopfebenweg überholte mich ein neuer Ford Kuga, die oben genannten Tourengeher fuhren bis zur Abzweigung am Kopfebenweg, dort gings auch für sie mit den Tourenschiern los.
Ich wollte eigentlich mit ihnen weitergehen, da ich noch ohne Schneeschuhe ging war mir ihr Tempo zu langsam. Bis zur Alm gings super vorwärts. Ober der Alm brach ich immer wieder bis zu den Knien ein - also die neuen Schneeschuhe an den Bergschuhen, problemlos gings bis zum Alpl. Dort angekommen zog ich mir wärmere Kleidung an und wartete bis Rosi und Markus kamen.
Meine neuen Schneeschuhe standen schon seit Dezember unbenützt im Keller. Mir kam sofort die Idee von Inzing aus über die Alm aufs Alpl und weiter zum Heimkehrerkreuz und zurück über das Jugendkreuz und die Hoarlig nach Hof und nach Inzing zu gehen. Ich wollte diese Tour schon seit langem machen, aber es hat sich leider nie ergeben.
Um 14 Uhr entschied ich mich diese Tour zu machen. Rucksack packen, bisschen Proviant für Rosi mitnehmen, Schneeschuhe und Stirnlampe kontrollieren. Um 15Uhr gings los. Übers Mühltal nach Eben. weiter bis zur Ginzes. Kurz vor dem Kopfebenweg überholte mich ein neuer Ford Kuga, die oben genannten Tourengeher fuhren bis zur Abzweigung am Kopfebenweg, dort gings auch für sie mit den Tourenschiern los.
Ich wollte eigentlich mit ihnen weitergehen, da ich noch ohne Schneeschuhe ging war mir ihr Tempo zu langsam. Bis zur Alm gings super vorwärts. Ober der Alm brach ich immer wieder bis zu den Knien ein - also die neuen Schneeschuhe an den Bergschuhen, problemlos gings bis zum Alpl. Dort angekommen zog ich mir wärmere Kleidung an und wartete bis Rosi und Markus kamen.
Sonnenuntergang, Blick vom Alpl Richtung SolsteinNun wurde die Tour spannend - ich war noch nie im freien Gelände mit Schneeschuhen unterwegs. So ging ich den längeren Weg zum Hoag und nicht die kürzere Aufstiegsspur. Das Wetter war Super und die Mondsichel leuchtete genug um den Weg auf den ersten Grat zu finden und den ersten Blick ins Inntal zu erhaschen. 300 Höhenmeter unter meinem Ziel, es wurde dunkel und ich brach immer wieder bis zu den Oberschenkeln ein. Jetzt umkehren, die Möglichkeit diese Tour endlich solo zu machen, nein ich wollte unbedingt zum Gipfel. Stirnlampe an und immer am Grat entlang bis zum steinernen Mandl. Dann aufpassen auf die Wechten und die letzten Meter geschafft. Das Heimkehrerkreuz um 20 Uhr erreicht - ein super Gefühl !!
Am Heimkehrerkreuz
Der Abstieg wurde schwerer als ich erwartet habe. Tiefer Schnee bis zum Jugendkreuz und die oberer Hoarlig extrem eisig. Um 23:30 Uhr war ich wieder zu Hause. Ich war mit meinen Kräften ziemlich am Ende. es war ein tolles Erlebnis. Werde diese Bergtour sicher wieder einmal machen.
Lg Peter
Polar Auswertung: Höhe, Herzfrequenz und Zeit
Schitour Hiresleiten
Am Freitagnachmittag sind Seppi, Julia, Markus und ich in Richtung Inzinger Alpl aufgebrochen. Dort hat uns Heini schon in der warmen Alplhütte erwartet und uns mit einem warmen Tee und Nudel Arrabiatta verwöhnt.
Am nächsten Morgen sind wir nach einem ausgiebigen Frühstück bei wunderschöhnem Wetter zu unserer Schi tour Richtung Koflerspitzen gestartet. Zuerst sind wir vom Alpl Richtung Alm abgefahren, dann mussten die Schier wieder aufgefellt werden.
Der Aufstieg begann über die Lacken, am Fuße des Mitterkogel entlang über dem Hundstalsee, nach einigen Spitzkehren zu den Koflerspitzen. Nach einer kleinen Stärkung und den Genuss des wunderbarem Panoramas vom Weilstein, Rosskogel, Schlossköpfe und Peiderspitze ging es zum Genießen der Abfahrt über das Engetal am Fuße des Rosskogel entlang. Über einem wunderbarem Pulverschnee zogen wir unsere Schwünge den Hiaresleiten hinunter.
Nun mussten die Felle wieder auf die Schier damit wir wieder zum Alpl aufsteigen konnten, dort waren inzwischen auch Pami, Brigitte und Erwin Lindenthaler angekommen. Auch unser Marko ist auf den Brechten Aufgestiegen und wir konnten ihn noch bei der Abfahrt zusehen.
Wir genossen noch ein bisschen die warme Frühlingssonne und fuhren dann mit wunderschönen Bildern und Erinnerungen ins Tal ab.
Lg Rosi
Samstag, 1. Januar 2011
2 super Schitouren im alten Jahr
Rietzer Grieskogel und Inzinger Brechten
Die Bilder sagen wohl mehr als tausend Worte!
Danke an Bruder Seppi, Marko und Markus für's Mitnehmen.
Liebe Grüße Rosi
Die Bilder sagen wohl mehr als tausend Worte!
Danke an Bruder Seppi, Marko und Markus für's Mitnehmen.
Liebe Grüße Rosi
Donnerstag, 23. Dezember 2010
Weihnachts- und Neujahrsgrüsse 2011

Der Wert eines Lächelns
Es kostet nichts, aber es gibt viel.
Es bereichert die, die es erhalten, ohne die Ärmer zu machen,
die es geben.
Es dauert nur einen kurzen Augenblick,
die Erinnerung bleibt oft für immer.
Es ist niemand so reich,
dass er ohne ein Lächeln auskommen könnte
und niemand so arm,
dass er nicht dadurch bereichert wird.
Es bringt Glück ins Haus.
Es fördert guten Willen in der Schule
und ist das Zauberwort unter Freunden.
Es bedeutet Ruhe für die Müden,
Licht für die Mutlosen,
Sonnenschein für die Traurigen und ist die beste Medizin
gegen Kummer und Verdruss.
Aber man kann es nicht kaufen,
man kann nicht dafür betteln oder es ausleihen.
Man kann es auch nicht stehlen,
denn es gehört niemandem alleine,
man kann es nur verschenken oder geschenkt bekommen!
Wenn jemand nach einem strengen Tag zu müde ist,
Dir ein Lächeln zu schenken,
dann gib ihm eines von Dir,
denn niemand hat ein Lächeln so nötig
wie der,
der keines zu verschenken hat.
Es kostet nichts, aber es gibt viel.
Es bereichert die, die es erhalten, ohne die Ärmer zu machen,
die es geben.
Es dauert nur einen kurzen Augenblick,
die Erinnerung bleibt oft für immer.
Es ist niemand so reich,
dass er ohne ein Lächeln auskommen könnte
und niemand so arm,
dass er nicht dadurch bereichert wird.
Es bringt Glück ins Haus.
Es fördert guten Willen in der Schule
und ist das Zauberwort unter Freunden.
Es bedeutet Ruhe für die Müden,
Licht für die Mutlosen,
Sonnenschein für die Traurigen und ist die beste Medizin
gegen Kummer und Verdruss.
Aber man kann es nicht kaufen,
man kann nicht dafür betteln oder es ausleihen.
Man kann es auch nicht stehlen,
denn es gehört niemandem alleine,
man kann es nur verschenken oder geschenkt bekommen!
Wenn jemand nach einem strengen Tag zu müde ist,
Dir ein Lächeln zu schenken,
dann gib ihm eines von Dir,
denn niemand hat ein Lächeln so nötig
wie der,
der keines zu verschenken hat.
Bea Hintermeister
Dieses Gedicht könnte eine Anregung für 2011 sein?
Familie Egger wünscht allen Besuchern Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
München Marathon 2010
Da mich einige Freunde schon "schräg" über meine Zeit beim München Marathon angesprochen haben, ein kurzer Bericht:
Pünktlich um 10 Uhr, ein Böllerschuß und auf ging's. Marko und ich wurden von Rosi, Lisi und Waltraud unterstützt. Meine Wunschzeit wäre 3:30 gewesen und Marko wollte seinen 1. Marathon um die 4 Stunden laufen!
Leider blieben es wirklich nur Wunschzeiten!
Marko hatte schon bei Km 17 aus unerklärlicher Gründen starke Krämpfe. Mir lief's bis Km 30 recht gut. Hatte meine Zeitvorgaben peinlich genau einghalten, nur so ab Km 32 ging nichts mehr - dachte schon an eine Aufgabe, denn am Marienplatz stand niemand von unseren Damen - aber bitte das soll kein Vorwurf sein - jeder Läufer ist selbst für die Verpflegung zuständig. Aber wenns nicht so läuft sucht man überall eine Ausrede! Ich quälte mich so recht und schlecht die letzten 10 Km teils gehend teils laufend ins Ziel. Marko ging's glaube ich auch nicht viel Besser.
Marko lief seinen 1. Marathon in 4:29, ich meinen 3. Marathon in der bisher langsamsten Zeit in 3:52!
Wir haben beide aus unseren Fehlern gelernt und möchten am 17. April beim Wien Marathon dabei sein und unsere persönlichen Bestzeiten um einiges Verbessern!
Danke an Waltraud, Lisi und Rosi!
Lg Peter
Pünktlich um 10 Uhr, ein Böllerschuß und auf ging's. Marko und ich wurden von Rosi, Lisi und Waltraud unterstützt. Meine Wunschzeit wäre 3:30 gewesen und Marko wollte seinen 1. Marathon um die 4 Stunden laufen!
Leider blieben es wirklich nur Wunschzeiten!
Marko hatte schon bei Km 17 aus unerklärlicher Gründen starke Krämpfe. Mir lief's bis Km 30 recht gut. Hatte meine Zeitvorgaben peinlich genau einghalten, nur so ab Km 32 ging nichts mehr - dachte schon an eine Aufgabe, denn am Marienplatz stand niemand von unseren Damen - aber bitte das soll kein Vorwurf sein - jeder Läufer ist selbst für die Verpflegung zuständig. Aber wenns nicht so läuft sucht man überall eine Ausrede! Ich quälte mich so recht und schlecht die letzten 10 Km teils gehend teils laufend ins Ziel. Marko ging's glaube ich auch nicht viel Besser.
Marko lief seinen 1. Marathon in 4:29, ich meinen 3. Marathon in der bisher langsamsten Zeit in 3:52!
Wir haben beide aus unseren Fehlern gelernt und möchten am 17. April beim Wien Marathon dabei sein und unsere persönlichen Bestzeiten um einiges Verbessern!
Danke an Waltraud, Lisi und Rosi!
Lg Peter
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